-den Haarspray nicht für die Haare sondern für die Augen verwendet
-2 Mal hintereinander am Morgen früh das Randstein„mürli“ „ginget“ ohne, dass es sich gekümmert hätte und ich fast auf die Schnauze viel.
-Das Rüebli-Wc ein paar Mal umgeschüttet beim putzen, so dass ich von Anfang an wieder anfangen konnte.
-Verschieden Pfosten, auf der Strasse, am Bahnhof oder allgemein kontaktiert, so dass mein Kopf und/oder Beine Schmerz empfanden.
-in Menschen auf offener Strasse reinlaufen(absolut Alltag)
-Portemonnaie mit vielen Münzen bei der Kasse ausleeren
-Grosseinkauf und Portemonnaie vergessen
--In ein Take-Away Restaurant und nicht bezahlt. Dafür bin ich dann am Nachmittag mit einem riiiiesen schlechten Gewissen nachzahlen gegangen.. habs doch einfach vergessen(ehrlich!!)...ob sie mir das geglaubt haben???
-beim Tasche hochziehen mir eigenhändig ins Gesicht geschlagen.
-über meine Füsse gestolpert
-ab dem eigenen Speichel verschluckt (ein weiteres Mal und es werden noch viele Male folgen)
-beim Blubbern der Lasagne verbrennt
-Herdplatte angefasst um zu schauen ob sie heiss ist
-ich packe alles ein was mir über den Weg läuft, das heisst zum Beispiel am Ende eines Zugtages kann ich einen Stapel Zeitungen in meiner Tasche haben ohne die Hälfte je gelesen zu haben
-Beim Sack aufschneiden fehlt mir ab und zu eine Schere. Eigentlich im Haushalt-Elsbeth nicht als Mangelware bekannt, aber diese Dinger sind einfach wahnsinnig leicht zu übersehen. Wenn ich also eine Packung aufschneiden möchte nehme ich halt ein Messer. Nun ja ein weiteres Mal durfte meine Hand gefühlvoll und blutüberströmt an der Bewertung teilnehmen ob meine Messer gut genug sind.
-Meine Beine und Hände an der Wand angeschlagen so, dass ich „einen weiterer Ecken ab habe“
-Habe meine Musikohrstecker kaputt gemacht, bin drauf gestanden. Dazu sagen kann man auch noch: 1 Mal im Jahr kaufe ich aus genau diesem Grund neue Ohrstecker,- bis dort hin halten sie sich tiptop.
-Habe mir zum x-ten Mal die Zunge beim Kochen verbrennt
-Bein an einem nicht zu übersehenen Eck angeschlagen, wobei ich jeden Tag an diesem bei der Arbeit vorbei gehe. Ich hatte einen „tieferen“Kratzer. Es blutete und ich trage seit 2 Wochen einen blauen „Mosen“ mit mir rum, das tat nicht nur ein bisschen weh.
-Bin in meiner Wohnung weil ich auf dem Boden unheimlich gerne hin und her schlipfe, wieder mal „bums“ umgefallen, dabei meinte ich es so gut, dass ich geradewegs noch einen Blumentopf umwarf. Ist bemerkenswert wie viel Erde in einer solchen Vase drin Platz hat.
-Es gibt Stellen in meinem Leben wobei ich immer am selben Ort umfalle. Zum Beispiel bei meinem Arbeitsort im Treppenhaus,- immer im Selben Stock auf der selben Höhe. Wenn ich Zuhause Wollsocken trage, fliege ich auch dort am selben Ort auf die Schnauze, weil an dieser Stelle noch zusätzlich Blumentöpfe stehen ist es keine Seltenheit dass ich einen ausleere. (Elsbeth geht nämlich nur aus einem Grund frische Erde kaufen, weil alle Jahre wieder die Erde im Topf immer weniger wird. )
-Habe das Reis verzuckert. Habe 2 selbe Dosen für Zucker und Salz GEHABT,-wurde renoviert. Nun ist in einem grossen Topf Zucker und in einem Kleinen Topf Salz. Warum der Zuckertopf grösser ist? Ist „dänk“ logisch; ich mag Zucker lieber als Salz.
-Ich ging zu meinem Lieblings Kebapstand und holte mir feine Pommes. Wieder Draussen und kaum 100m von meinem Zuhause entfernt, ist mir der Sack aus den Händen gerutscht und so sind die ganzen Pommes auf dem Trottoir gelandet. Es hätte nur noch der Hund gefehlt, welche alle Pommes aufgegessen hätte. „En Guete“.
-Seit neustem schaffe ich es nicht nur meine Beine und Hände an allem anzustossen, nein ich schaff es nun auch meine Schultern an jedem Ecken anzuschlagen. Ergebnis: Blaue und/oder mit schrammen übersäte Achseln. Warum sind Ecken nur mit einem 45 Grad Winkel ausgerüstet und nicht einfach sozial-dämlich rund???
-Meine Donna ist ja schon der Hit. Sie flickt mir alles zusammen was ich brauche, aber!, an meinem Unterarm tat sie nichts Gutes. Ich lief neben ihr vorbei und hob meinen rechten Arm. Ja meine liebe Donna stand von der Höhe her etwas im Weg, einen langen blutigen Kratzer am Unterarm trug ich davon. Meine Erkenntnis: Meine Nähmaschine ist stärker als ich.
-Blieb mit meinen Stöckelschuhen im warmen Teer welcher neben einem Tramgleis war stecken. Ohne Witz stand ich doch mit meinem ganzen Kampfgewicht rein, so dass ich mit beiden Händen an dem eingesteckten Schuh ziehen musste bevor ich meinen zweiten Schuh wieder bekam. Zusätzliches Kammerflimmern wegen einem heranfahrenden Tram.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen